Sopranistin
Lilla Galambos

KRITIKEN

„Die Operette erzählt auf gelungene Weise eine klassische Liebesgeschichte in drei Akten: Sylva Varescu (sehr überzeugend: Lilla Galambos), … vor allem Galambos die hohen Tonlagen klar und überzeugend ertönen ließ ...“

Osnabrücker Zeitung

Osnabrücker Zeitung
Osnabrücker Zeitung, 25.Jänner 2017
„Klassische Liebensgeschichte grandios inszeniert“
„Und auch mit der Sopranistin Lilla Galambos und dem Tenor Sandor Domoszlai wurde eine strahlende Besetzung des Liebespaares präsentiert. Das Publikum dankte mit Zwischenapplaus, Rhythmusklatschen und Bravorufen zum Ende der Vorführung.“

Göttinger Tageblatt

Göttinger Tageblatt
Göttinger Tageblatt, 23. Jänner 2017
„Csardasfürstin erfolgreich in Duderstadt“
„Lilla Galambos ... in der Titelrolle als Chansonnette Sylva Varescu, mit einer schönen Stimme und einem großen Ausdrucksrepertoire.“

Pirmasenser Zeitung

Pirmasenser Zeitung
Pirmasenser Zeitung, 27. Jänner 2017
„Beste Unterhaltung mit der Operettenbühne Wien“
„Viennese soprano Lilla Galambos and Viennese baritone Thomas Weinhappel soared to Viennese arias and deft dance duets ...“

Chicago Critic

Chicago Critic
Chicago Critic, 2. Jänner 2017
„Salute to Vienna New Year's Concert 2017“
„Austrian opera was also included on the program with compositions by Lehár and Sieczynski stunningly sung by soprano Lilla Galambos and baritone Thomas Weinhappel.“

Ottawa Life Magazine

Ottawa Life Magazine
Ottawa Life Magazine, 2. Jänner 2017
„Vienna Comes to the NAC!“
"Die Gesangssolisten waren, alles in allem, gut besetzt. Besonders hervorzuheben sind die beiden Sopranistinnen, die die Rollen der attraktiven Töchter Laura (Lila Galambos) und Bronislawa (Verena te Best) übernommen hatten.

Die Zuschauer fühlten sich, deutlich spürbar, gut unterhalten.

Man hatte den Eindruck, dass auch die erstmals in Viersen gastierenden Wiener viel Spaß an ihrem Auftritt in der Festhalle fanden. Viel spricht dafür, sie dort in Zukunft mit anderen Einstudierungen wiederzusehen."

RP Online

"Da der "Bettelstudent" fast eine Spieloper mit wenig Sprechtexten und ausgedehnten Gesangsszenen ist, erfordert dies gute Solisten. Hier überraschte Hellberg mit einer Neuverpflichtung: Die Ungarin Lilla Galambos als Laura begeisterte mit ihrer leuchtenden Sopranstimme, mit ihrem sängerischen und schauspielerischen Talent und ihren federleichten Koloraturen. Zusammen mit Stefan Reichmann (Symon) und seinem strahlenden, in der Höhe mühelosen Tenor ein ideales Sängerpaar, das Millöckers Duette, etwa "Ich setz den Fall", zu Highlights der Aufführung machte. "

Main Post

"The multi-talented soloists seemed to enjoy the performance just as much as the audience, singing and dancing including even some acrobatics. Soprano Lilla Galambos is a graduate of the Vienna Conservatory and the Budapest School of Dance.
She feels right at home in operetta roles such as Hanna in The Merry Widow, the title role in The Gypsy Princess, and Adele the chambermaid in Die Fledermaus, although she also sings operatic coloratura roles such as Olympian in The Tales of Hoffmann.

It was a heartwarming, uplifting, joyous experience full of good humor, great singing and dancing – sometimes bordering on acrobatics –, and music that made young and old sway, tap and applaud to the shiny notes - something to start the new year off on a positive note of art and beauty."

American Hungarian Journal

American Hungarian Journal, Jan 9, 2015
Blue Danube, Viennese Waltzes and Hungarian Performers on the Stage of Disney Hall in Attila Glatz’s Gorgeous New Year’s Concert
"Sprühende Musizierfreude in den Instrumentalsätzen und sich zurücknehmendes Eingehen auf die "Königin des Abends" Lilla Galambos (Sopran), die mit ihren federleichten Koloraturen sowie blitzsauberen Spitzentönen (Zauberflöte) für Begeisterungsstürme sorgte."

Helmstedter Nachrichten

"Maßgeblichen Anteil daran hatte auch die Koloratursopranistin Lilla Galambos, die sich als besonderes Plus des Neujahrskonzertes die Gunst des Publikums eroberte. Sie war einfach eine Attraktion für Ohren und Auge, denn sie meisterte die heikle Arie der Königin der Nacht aus Mozarts "Die Zauberflöte" ebenso leicht und souverän wie Luigi Arditis "Il bacio" (Kusswalzer) und den Frühlingsstimmenwalzer sowie das Couplet der Adele aus der "Fledermaus" von Johann Strauss Sohn. Die jeweiligen Kostümwechsel bildeten dazu noch das I-Tüpfelchen."

Osnabrücker Zeitung

"Die Solistin des Abends Lilla Galambos hinterließ im Meppener Theater einen nachhaltigen Eindruck. Ihre elegante Erscheinung mit prächtiger Garderobe passte zu den mit Eleganz und sängerischer Kraft dargebotenen Liedern. Die Adele aus der "Fledermaus" von Johann Strauß kam keck und schnippisch daher; das Lied "Meine Lippen, sie küssen so heiß" von Franz Lehár bekam den notwendigen romantischen Charme und die filigranen Koloraturen im "Frühlingswalzer" von Johann Strauß wurden mit bewunderungswürdiger Gesangstechnik und mit musikantischer Kraft mitreißend interpretiert."

Osnabrücker Zeitung

"Sein Urteil über die smarte, junge Koloratursopranistin Lilla Galambos aus Budapest passte hingegen. Sie sei ein Theaterkind durch und durch, mit neun Jahren Durchstart auf der Bühne, Ballett- und Gesangsausbildung auch in Wien, erfuhr das Publikum. "In ihrer Brust wohnt wunderbar keine kleine Nachtigall", stellte der Moderator fest und spielte damit auf die Koloratur, sprich die Gesangsverzierungen, ihrer Partien aus großen klassischen Walzern an.

In der Tat: Galambos bestach durch Grazie, Anmut, Talent und Optik. Wie in einer Gala erhellte die Solokünstlerin immer wieder die Bühne – sei es zu Robert Stolz "Mein Liebeslied muss ein Walzer sein", die Arie der Adele "Mein Herr Marquis" aus Johann Strauss’ "Fledermaus" oder das Stück "Meine Lippen, sie küssen so heiß" aus der Operette "Giuditta" von Franz Lehár.”

Kreiszeitung

"Die für die Operettenrollen prädestinierte, sehr attraktive, charmante und temperamentsvolle junge Ungarin Lilla Galambos, die ja auch ausgebildete Tänzerin ist, wusste mit ihrem hellen, schlanken Sopran und trefflichem Vortrag Effekt zu machen und der im Volksopernchor beheimatete Frederick Greene, der dem Stimmcharakter nach eigentlich ein kraftvoller Heldentenor ist, bot ein sehr männlliches Pendant zu der zarten Dame und gönnte sich sogar das Vergnügen, als Papageno und Don Giovanni in den Duetten des Vogelfängerpaares und mit "La ci darem la mano" sein durchaus vorhandenes Bariton-Potential zum Einsatz zu bringen.
Das Publikum war sehr angetan."

Der Neuer Merker

Sieglinde Pfabigan, Der Neue Merker, 12/2013,
Entdeckungen - Empfehlungen: 7.11.: 2.
LEHARIADE im Lehár- Schikaneder-Schlössl
"Mit der bildhübschen jungen Ungarin Lilla Galambos, die einen glockenreinen Sopran ihr Eigen nennt und mit unglaublichem Charme jede Gesangsnummer unwiderstehlich zu präsentieren weiss, ... erlebten wir einen ebenso schönen wie informativen Abend.

Im 2.Teil, ganz Franz Lehár gewidmet, sang die Sopranistin das Wilja-Lied auf Ungarisch, dann der Tenor ein Lied "Liebesglück" und ein französiches "Ma rose blanche", das Blumen mit Frauen vergleicht. Wohlbekanntes aus "Friderike", "Land des Lächelns", "Giuditta" und "Schön ist die Welt", von beiden Sängern gekonnt dargeboten, ließen vermuten, dass "Liebe du Himmel auf Erden" manchmal Wirklichkeit werden könnte. Ganz bestimmt auf der Bühne."

Der Neuer Merker

Sieglinde Pfabigan,
Der Neue Merker, 12/2012,
Entdeckungen - Empfehlungen: 6.10.
Lehár-Schlössl: "LEHARIADE"
"Die Solistin des Abends, die ungarische Sopranistin Lilla Galambos, packte er sich auf die Schulter und stellte sie als Puppe Olympia (Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen") auf die Bühne. Mit einem großen Schlüssel angekurbelt, sang sie blank geputzte Koloraturen, die sie in der zweiten Strophe mit feinen Echo-Wirkungen zu artistischen Ausschmückungen steigerte. Auch als kesse Adele ("Fledermaus") und im gefühlvoll-pathetischen Ton von Nico Dostals "Spiel mir das Lied von Glück und Treu" kam ihre soubrettenhafte Stimme bestens zur Geltung..."

Echo

"Was ist, wenn das begeisterte Publikum mit schier unendlichem Beifall eine Zugabe fordert? Und dann noch eine und schließlich noch eine dritte? Und wenn das Publikum danach immer noch wie wild applaudiert? Dann bleibt dem Dirigent nur die Möglichkeit, auf die Bühne zu kommen und zu erklären, dass es dem Orchester in Kelsterbach ganz toll gefallen habe und sich schon auf das Gastspiel im nächsten Jahr freue, aber "für heute Abend ist Schluss". Damit fand am Samstagabend ein mitreißendes Neujahrskonzert mit dem Johann-Strauß-Orchester Frankfurt sein Ende.

Als Solistin wirkte außerdem die Ungarin Lilla Galambos mit, die sich... stimmlich als Leckerbissen erwies.

...zeigte Lilla Galambos die ganze Bandbreite ihres Könnens. Als Sylvia aus "Die Csardasfürstin" bestach sie nicht nur als temperamentvolles Pusztamädchen im flotten Kostüm, sondern begeisterte auch mit ihrem Gesang und der schauspielerischen Umsetzung dieser Rolle. Tosender Applaus war ihr Lohn."

Frankfurter Neue Presse

"Die Sopranistin Lilla Galambos fesselte mit ihrer Stimme und ihrer Ausstrahlung. Ihre Mimik und ihr Spiel passte sie voller Leichtigkeit der Figur, die sie gerade darstellte, an und überzeugte so nicht nur mit ihrem Gesang sondern auch mit ihrer Schauspielkunst.

"MAL TEMPERAMENTVOLL, mal romantisch waren die Auftritte von Sopranistin Lilla Galambos"

Freitags-Anzeiger

"...an der charmanten Ungarin Lilla Galambos (Foto), die mit gekonnt eingesetztem echten ungarischen Akzent stimmlich voll überzeugte. "Die Julischka aus Budapest" aus der "Maske in Blau" ließ die Mienen der Konzertbesucher erstrahlen. Galambos studierte Gesang in Wien am Konservatorium, hat zudem eine tänzerische Ausbildung, die ihr auf der Bühne zustatten kommt."

Verlag Wittich

Kelsterbach aktuell,
11. Januar 2013,
"Beschwingt ins Nachjubiläumsjahr"
"Das gesangliche Element bestritt die Sopranistin Lilla Galambos, die in Wien ihre Gesangsausbildung absolviert hatte und in New York eine Ausbildung durchlief. Mit einem eindrucksvollen Sopran bot sie unter anderem "Ich spiel die Unschuld vom Lande" aus der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauß Sohn und das Lied der Puppe Olympia aus "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach dar."

Rhein Main Presse

Meike Jährig,
Rhein Main Presse, 12. Januar 2013,
"Mit dem Johann-Strauß-Orchester beschwingt ins Neue Jahr"
"Man wollte es kaum glauben, so charmant und routiniert zugleich stand Lilla Galambos auf der hr4-Bühne, mal eben so dazwischen geschoben zwischen noch zwei anderen Auftritten an diesem Tag. Perfekt intoniert und gesungen, begeisterte sie mit den Operetten- und Musical-Hits "Mein Herr Marquis", "Wiener Blut" und "Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht" die Besucher. Keine Frage, von Lilla Galambos wird man noch viel hören."

hr-online.de

hr-online.de,
15.01.2013,
"Eine musikalische Überraschung"



Lilla Galambos Koloratursopranistin
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Barbara Zagovec
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